Angststörung behandeln

Du willst endlich ein angstfreies Leben führen? Und unbeschwert(er) durchs Leben gehen? Wie aber kann ein erfolgreiches Angststörung behandeln aussehen? In unserem Beitrag verraten wir Dir, wie genau dies gelingen kann!

Wie die generalisierte Angststörung behandeln?

Zum Glück gibt es mittlerweile eine ganze Reihe an verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, um die (generalisierte) Angststörung endlich in den Griff zu bekommen, um sie hinter sich lassen zu können. Daher sollte sich für jeden individuellen Fall das passende Angebot finden lassen – was auch die Chancen auf eine langfristige Heilung natürlich erhöht.

Dies macht Hoffnung. Doch Voraussetzung in diesem Zusammenhang ist, dass der Betroffene auch wirklich aktiv mitarbeitet, nicht nur halbherzig an die Sache herangeht! Dies mag sich an dieser Stelle vielleicht selbstverständlich anhören. Doch zeigt sich leider immer wieder, dass dem nicht so ist – nicht bei jedem zumindest.

Bitte schäme Dich Deiner Angst auch nicht. Jeder kämpft auf seine Art und Weise mit seinen inneren Dämonen – und in Deinem Fall bahnen sie sich eben über die Angststörung ihren Weg an die Oberfläche. Deswegen bist Du jedoch nicht weniger wert als andere! Wichtig ist nur, dass Du Dir Hilfe suchst – für Dein eigenes Wohlbefinden, für ein Leben ohne Angst. Hilfe gibt es zum Glück genug!

Doch welcher Art ist sie? In schweren Fällen, wenn die Angststörung bereits mehr oder weniger den Alltag dominiert, kann ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik die richtige Entscheidung sein. Hier kannst Du Dich innerhalb eines geschützten Rahmens, weit weg vom Alltagsstress, ganz auf Dich selbst konzentrieren und darauf, Dich Deinen Ängsten zu stellen. Du bist in jedem Fall stark genug dafür!

  • Hier werden in der Regel verschiedene Therapien angeboten.
  • So etwa Einzel- und Gruppensitzungen.
  • Aber auch Therapien für eine bessere Entspannung und Angebote mit kreativen Tätigkeiten werden in der Regel zur Verfügung gestellt.

Zumal Du hier mit Leuten zusammenkommst, denen es genauso ergeht, die Deine Ängste und Befürchtungen so gut nachvollziehen können. Dies ist nicht nur ein großer Trost, Ihr könnt Euch auch gegenseitig Stütze sein, Tipps und Ratschläge geben, Euch austauschen. Dies ist sehr wertvoll!

 

 

Eine weitere Möglichkeit ist eine ambulante Therapie. (Hierzu noch ein Tipp in Anknüpfung an den vorigen Abschnitt: Es ist ratsam, sich auch nach dem Aufenthalt in der Klinik um einen ambulanten Therapieplatz zu bemühen. Denn nun besteht die große Herausforderung darin, die neuen Erkenntnisse und Erfahrungen in den Alltag mit zu integrieren.)

Gemeinsam mit dem Therapeuten gehst Du den Hintergründen für Deine Angststörung auf den Grund, erforscht, woher sie eigentlich kommt und was sie auch weiterhin noch am Leben erhält. Je nach Therapieform liegt zudem der Fokus auf dem Einstudieren und Testen neuer Verhaltensweisen – bei der Verhaltenstherapie ist dieser Fokus sehr ausgeprägt.

Wichtig wäre auch hier, sich so gut es geht auf die Therapie einzulassen, aktiv mitzuarbeiten – und nicht alle paar Wochen mal in der Praxis vorbei zu schauen. Nur bei einer intensiven Mitarbeit kann die Angststörung erfolgreich behandelt werden – das zeigt sich immer und immer wieder. Und verliere das große Ziel, die Befreiung von der Angst, ein unbeschwertes Leben, niemals aus den Augen!